Woom - Wie gut ist das woom Bike wirklich?

aktualisiert am 12. Aug 2020

~ 11 min access_time

woom-bike-3.jpg
  • Ist der vergleichsweise hohe Preis gerechtfertigt? Unsere Meinung: Ja! Erklärung und ein Erfahrungsbericht gibt's im Folgenden
  • Woom Bike - Ein Kinderfahrrad, welches unbeschwerte Fahrerlebnisse beschert, da es mit Bedacht auf die Bedürfnisse der Kinder entwickelt wurde
  • Leicht: Bis zu 40% niedrigeres Gewicht als andere Kinderräder
  • Ergonomisch: Altersgerecht auf die kindliche Anatomie angepasst
  • Aufgrund des geringen Gewichts und der ergonomischen Form, ist ein schnelles Lernen und müheloses Fahren garantiert
  • Die Kinderräder sind durchweg qualitativ hochwertig Verarbeitet
  • Minimalistisch: Tolles, schlichtes Design ohne jeglichen Schnick Schnack in fünf leuchtenden Farben: rot, gelb, grün, blau und violett
  • Erweiterbar, aber "batteries not included": Zahlreiches passendes Zubehör wie Helm, Gepäckträger, Flaschenhalter, Schloss und Klingel, das jedoch extra gekauft werden muss
  • Das Fahr- und Lernerlebnis auf einem woom Bike sucht unserer Meinung nach seines Gleichen!

Die woom-Produkte im Vergleich - Vom Laufrad, über das Fahrrad, bis hin zum Mountainbike

Die woom-Laufräder im Vergleich: woom Bikes von 1,5 - 4,5 Jahren

chevron_left
chevron_right
Anzeige
Bilder und Angaben zur Spezifikation sind ohne Gewähr in Bezug auf Richtigkeit und Aktualität!
woom 1 woom 1 Plus
Rad 12″ 14″
3 kg 4,3 kg
Kind 1,5 – 3,5 Jahre 3 – 4,5 Jahre
82 – 100 cm 95 – 110 cm
Preis 179€ 239€

Die kleinen woom-Fahrräder im Vergleich: woom Bikes von 3 - 6 Jahren

chevron_left
chevron_right
Anzeige
Bilder und Angaben zur Spezifikation sind ohne Gewähr in Bezug auf Richtigkeit und Aktualität!
woom 2 woom 3
Rad 14″ 16″
5 kg 5,3 kg
Kind 3 – 4,5 Jahre 4 – 6 Jahre
95 – 110 cm 105 – 120 cm
Preis 299€ 339€

Die großen woom-Fahrräder im Vergleich: woom Bikes von 6 - 14 Jahren

chevron_left
chevron_right
Anzeige
Bilder und Angaben zur Spezifikation sind ohne Gewähr in Bezug auf Richtigkeit und Aktualität!
woom 4 woom 5 woom 6
Rad 20″ 24″ 26″
7,3 kg 8,2 kg 9,1 kg
Kind 6 – 8 Jahre 7 – 11 Jahre 10 – 14 Jahre
115 – 130 cm 125 – 145 cm 140 – 165 cm
Preis 419€ 469€ 519€

Die woom-Mountainbikes im Vergleich: woom OFF

Anzeige
Bilder und Angaben zur Spezifikation sind ohne Gewähr in Bezug auf Richtigkeit und Aktualität!
woom OFF 4 woom OFF 5 woom OFF 6
Rad 20″ 24″ 26″
7,8 kg 8,6 kg 9,3 kg
Kind 6 – 8 Jahre 7 – 11 Jahre 10 – 14 Jahre
118 – 130 cm 128 – 145 cm 140 – 165 cm
Preis 699€ 749€ 799€

Die woom-Mountainbikes im Vergleich: woom OFF AIR, mit Luftfedergabel

Bilder und Angaben zur Spezifikation sind ohne Gewähr in Bezug auf Richtigkeit und Aktualität!
woom OFF AIR 4 woom OFF AIR 5 woom OFF AIR 6
Rad 20″ 24″ 26″
9 kg 10,1 kg 11 kg
Kind 6 – 8 Jahre 7 – 11 Jahre 10 – 14 Jahre
118 – 130 cm 128 – 145 cm 140 – 165 cm
Preis 899€ 949€ 999€

Die woom-E-Mountainbikes im Vergleich: woom UP

chevron_left
chevron_right
Anzeige
Bilder und Angaben zur Spezifikation sind ohne Gewähr in Bezug auf Richtigkeit und Aktualität!
woom UP 5 woom UP 6
Rad 24″ 26″
15,8 kg 16,6 kg
Kind 7 – 11 Jahre 10 – 14 Jahre
128 – 145 cm 140 – 165 cm
Preis 2.890€ 2.990€

Was macht woom so besonders bzw. anders?

Leicht, leichter, woom

Den größten Mehrwert, den die woom Bikes bieten, ist das geringe Gewicht. Und das spürt man. Kinder fahren unbeschwerter und können mit dem Fahrrad eigenständig umgehen, ohne dass die Hilfe der Eltern von Nöten ist.

Stellt euch folgendes vor: Relativ zum Körpergewicht entspräche das Gewicht eines herkömmlichen Kinderfahrrads für einen Erwachsenen hochgerechnet ca. 23 Flaschen Wasser à 1,5 Litern. Ganz schön schwer, nicht wahr?!

Bei solch einem Gewicht bräuchten viele Erwachsene ebenfalls Hilfe!

© herzenseltern: Relatives Gewicht Kinderfahrrad für Erwachsenen

Kleine Bremshebel für kinderleichtes Bremsen

Im Gegensatz zu anderen Kinderrädern sind bei woom einzig und allein die (beiden!) Handbremsen für die Bremsung verantwortlich. Es gibt keine Rücktrittbremse!

Manch einer wird diesen Fakt wahrscheinlich kritisieren, wir finden es jedoch gut, dass es nur Handbremsen gibt. Warum das so ist, erklären wir im Folgenden:

Neben den Nachteilen wie:

  • einer geringen Bremskraft,
  • dem Winkel, der erst einmal mit der Kurbel gefunden werden muss, bis überhaupt gebremst werden kann,
  • sowie der Tatsache, dass die Rücktrittsbremse mit den Füßen weniger feinfühlig gehandhabt werden kann, als gut eingestellte Handbremsen,

erschwert die Rücktrittsbremse den Anfahrtsprozess der Kinder, da sich die Kurbel nicht frei rückwärts drehen lässt und das Kind die optimale Anfahrtsstellung der Pedale nur mit Mühe findet. Das Fahrrad muss meist erst rückwärts geschoben werden, um die Pedale in eine geeignete Position zu bringen.

Und genau dieser letzte Punkt ist für das Kind sehr hinderlich. Es wird schon vor dem eigentlichen Fahren verunsichert und demotiviert, wenn das Anfahren nicht auf Anhieb gelingt.

Dass wir uns als bekennende Rücktrittbremsgegner outen, ist vor diesem Hintergrund wohl nicht sonderlich verwunderlich.

Gleichzeitig bereitet das Weglassen der Rücktrittbremse die Kinder bereits auf die größeren Räder vor, denn für gewöhnlich gibt es dann keine Rücktrittbremse mehr. Dies beugt einem späterem Umgewöhnen vor.

Durch die frei einstellbare Pedalstellung kann das Kind die Pedale genau so einstellen, wie es für es am besten passt und das eigenständige Losfahren gelingt leichter.

Wie wird nun mit dem woom gebremst? Gebremst wird, wie mit einem großen Fahrrad, mit zwei Handbremsen. Diese sind allerdings an die Kinderhände angepasst. Die Bremshebel sind so angepasst, dass die Kinder schnell und einfach eine gute Bremswirkung erzielen können, was in Gefahrensituationen unabdingbar ist!

Zudem sind die Bremshebel farblich unterschiedlich. Die, für die Kinder, wichtige Hinterradbremse ist grün markiert.

Möglichst vielen Kids die Liebe zum Radfahren zu vermitteln – das ist unsere Mission. - Marcus Ihlenfeld (Gründer von woom)

Batteries not included

Die woom Räder kommen nackt daher. Es wird keinerlei Zubehör mitgeliefert. Will man Ständer, Klingel oder Schutzbleche, müssen diese dazu gekauft werden.

Jedoch unterscheidet sich dies kaum von anderen Herstellern. Bei diesen gibt es jedoch in manchen Fällen eine Klingel und Schutzbleche, der Rest muss aber auch hier in der Regel dazugekauft werden.

Woom UpCYCLING und Wiederverkauf

Gute Idee, aber lohnt unserer Meinung nach nicht. Um was es konkret geht, erklären wir dir hier kurz und knapp. Das Konzept:

Um das upCYCLING zu nutzen, werdet ihr für einmalig 47 Euro lebenslanges Mitglied bei woom. Ein bei woom gekauftes und fahrtüchtiges Rad muss dann innerhalb von 24 Monaten an den Hersteller zurückgeschickt werden, um ein Folgerad zu kaufen. Das alte Rad wird anschließend auf Fahrtüchtigkeit geprüft. Ist alles in Ordnung, werden 40 Prozent des Kaufpreises vom Altrad direkt auf dein Konto überwiesen.

Die zurückgegeben Räder werden von woom generalüberholt und wieder als Gebrauchtrad verkauft.

An sich eine wirklich tolle Idee, die auf Nachhaltigkeit abzielt. Warum es sich aber für den Neukäufer meist nicht lohnt, wollen wir dir natürlich nicht verheimlichen.

Stell dir folgende Bierdeckelrechnung vor:

Angaben sind ohne Gewähr in Bezug auf Richtigkeit und Aktualität!
Privatverkauf Woom upCYCLING
Kaufpreis Erstrad (z.B. woom 3) 339€ 339€
Angenommener Wertverlust < 2 Jahren 40% immer 60%
- Restwert/Woom Prämie nach < 2 Jahren 203€ (60% vom Kaufpreis) 136€ (40% vom Kaufpreis)
- Verkaufskosten 5€ (Anzeigenschaltung) 47€ (upCYCLING-Mitgliedschaft)
= Anrechenbare Summe aus Altradverkauf 198€ 89€
_________________ _________________
Kaufpreis Zweitrad (z.B. woom 4) 419€ 419€
- Anrechenbare Summe aus Altradverkauf 198€ 89€
_________________ _________________
= Effektiver Preis Folgerad 221€ 330€

Wie du siehst, wärst du bis zu einem Wertverlust von bis zu 60% plus der Kosten für die upCYCLING-Mitgliedschaft innerhalb der 24 Monate, in denen du das Folgerad im Rahmen des upCYCLING-Programms kaufen kannst, besser dran das Rad auf dem privaten Gebrauchtmarkt zu verkaufen.

Zudem wagen wir es zu behaupten, dass du ein ehemals neues woom Rad in fahrtüchtigem Zustand innerhalb der 2 Jahre ab Kaufdatum derzeit für weit mehr als 40% Restwert verkaufen kannst.

Gleichzeitig musst du bedenken, dass ein woom Rad durchaus mehr als 2 Jahre gefahren werden kann und du anschließend dennoch mit einem attraktiven Verkaufspreis rechnen kannst. Bedenke auch, dass das Rad schlicht an das Geschwisterkind weitergegeben werden kann.

Aus diesen Gründen sind wir der Meinung, dass sich das upCYCLING nicht lohnt. Letztlich bleibt es aber deine Entscheidung und wir hoffen, dass dir unsere Bierdeckelrechnung eine Entscheidungshilfe ist.

Stützräder sind von gestern - Vom Laufrad direkt aufs Fahrrad, ganz ohne Stützräder

Wie habt ihr damals Fahrrad fahren gelernt?

Ich persönlich bin damals eine ganze Weile auf Stützrädern gefahren, bevor ich frei Fahrrad gefahren bin. Ich hatte aber auch kein Laufrad. Und ich denke genau dies ist der entscheidende Unterschied zur heutigen Zeit: die Kinder fahren Laufrad - und dies ist gut so und vor allem äußerst förderlich für das Gleichgewicht!

Und diese Fähigkeit - das Halten des Gleichgewichts - ist der wichtigste Punkt beim Radfahren, um einem Sturz zu entkommen. Das Treten mit den Pedalen lernen sie danach wie im Flug, vielleicht kennt das ein oder andere Kind diese Bewegung bereits vom Dreirad.

Euer Kind auf ein Laufrad zu setzen ist also die beste Vorbereitung für das spätere Fahrradfahren, weitaus besser als Stützräder - diese könnt ihr wirklich getrost weglassen!

Gebt eurem Kind Zeit und vertraut ihm. Es wird es von ganz alleine lernen, wahrscheinlich schneller als ihr glauben könnt!

Das Radfahren lernen die Kids in der Regel zwischen drei und fünf Jahren. Am besten gelingt es, wenn sie sich auf dem Laufrad schon so richtig wohl fühlen. - Christian Bezdeka (Gründer von woom)

Persönlicher Erfahrungsbericht

Ich bin Jenny und im Folgenden erzähle ich wie unsere Familie auf die woom Fahrräder aufmerksam wurde und weswegen wir sie nicht mehr missen möchten.
© Herzenseltern: Auf dem Woom in den Wald

Unser Weg zum Woombike

Mit genau 3,5 Jahren wollte unsere Tochter ein eigenes Fahrrad haben, wie ihre Freundin aus dem Kindergarten. Bis dahin ist sie stolz und fleißig Laufrad gefahren.

Abends setzte ich mich sofort ans Handy und stöberte bei Ebay Kleinanzeigen nach einem gerauchten Kinderfahrrad. Ich hatte sofort die Marke Puky im Kopf, schließlich hatten wir von klein auf diese Marke, angefangen vom Puky Wutsch, über das kleine Laufrad bis hin zum größeren Laufrad, und waren stets zufrieden. Daher gab es für mich keinen Grund eine andere Marke zu wählen. Die Auswahl an angebotenen gebrauchten Rädern war groß und so wurde ich schnell fündig. Und dies auch noch zu einem Kleinstpreis, bei dem mein Geldbeutel wahre Luftsprünge machte.

Schon am nächsten Tag fuhren wir nach dem Kindergarten los und holten das Kinderfahrrad ab - die Freude war riesengroß! Meine Tochter war stolz wie Oscar und wir freuten uns natürlich mit.

Es folgten die ersten Fahrversuche, alles etwas wackelig, aber fürs erste Mal sehr gut!

"Mama, halte mich", "Mama, hilf mir"

Nahezu jeden Tag wollte meine Tochter auf ihrem "Tigerenten-Fahrrad" fahren; und das tat sie auch. Sie wurde stabiler und sicherer, aber noch nicht sicher genug und lange Zeit noch hatte ich selbst das Bedürfnis neben ihr her zu joggen, da sie, gerade beim Anfahren und Anhalten, noch sehr wackelig war. Das Gewicht des Fahrrads (7,9 kg) machte ihr ganz schön zu schaffen, wenn es kippte, dann hatte sie starke Schwierigkeiten das Fahrrad zu halten. So wurde bzw. blieb auch das Anfahren eine große Herausforderung für sie. Die Pedale ließen sich nicht rückwärts drehen, was das Losfahren aus einer guten Fußposition heraus erschwerte.

Knapp die Hälfte des Eigengewichts!

Das Puky ist gewichtsmäßig wirklich sehr schwer. Dies merkte nicht nur unsere Tochter beim Fahren, sondern auch wir als Eltern beim Einladen ins Auto oder beim Hochholen aus dem Keller.

Wenn ein 3,5 Jähriges Mädchen etwa 15 kg (zwischen 12 kg und 19,5 kg) wiegt, so ist das Gewicht des Puky-Fahrrads mit stolzen 7,9 kg schon sehr viel, etwa knapp die Hälfte des Eigengewichts, 52,6%, um genau zu sein!

Zum Vergleich: ein Mountainbike für Erwachsene wiegt etwa 13-15 kg; ein Erwachsener wiegt durchschnittlich ca. 60-80 kg! Ein Fahrrad müsste also 30-40 kg wiegen, um dieses Verhältnis einmal zu verdeutlichen! In Realität wiegt ein Fahrrad für Erwachsene aber nur ca. 20% des Eigengewichts.

Warum sind Kinderräder also so viel schwerer?

Naja, wie dem auch sei, unsere Tochter fuhr trotz des hohen Gewichts sehr gerne mit ihrem Fahrrad, jedoch konnte sie keine großen Strecken fahren. Nach kurzer Strecke sagte sie bereits, dass ihre Füße weh täten und sie nicht mehr könne, wir sollen sie doch bitte schieben...

Der vierte Geburtstag näherte sich

Der vierte Geburtstag meiner Tochter kam in großen Schritten näher und damit auch die Frage: was schenken wir ihr?

Mittlerweile hatten zwei gute Freunde meiner Tochter Woombikes bekommen und sind begeistert und flitzten ohne Probleme durch die Gegend. So kam in uns der Gedanke auf: Wir brauchen auch ein Woombike für unsere Tochter. Und so kam es auch!

Am Geburtstagsmorgen stand ein niegelnagelneues Woombike (Größe 3) und ein passender Helm, beides in ihrer Lieblingsfarbe Violett ("Lila"), im Wohnzimmer und die Augen meines verschlafenen Geburtstagskindes strahlten.

Auch wenn der Preis nicht gerade klein ist: als gemeinsames Familiengeschenk, bei dem auch Omas und Opas, Tanten und Onkels mitschenken, ist das Geld unserer Meinung nach sinnvoller investiert, als in das x-te Spielzeug, dass letztlich doch irgendwo im Kinderzimmer verschwindet.

Mit dem Woombike besser Fahrradfahren

Seit dem unsere Tochter ihr Woombike hat, fährt sie auch längere Strecken ohne zu mosern. Sie hat keine Anfahrts- und Anhalteschwierigkeiten mehr und fährt insgesamt stabiler und sicherer. Auch ich habe nicht mehr das Bedürfnis nebenher zu joggen - außer, wir gehen natürlich tatsächlich eine Runde im Wald joggen ;) Wir Eltern joggen, sie fährt fröhlich nebenher. Sie fährt komplett selbstständig und hat einen Heidenspaß. Einfach perfekt!

© Herzenseltern: Kind fährt, Eltern joggen

Der Woom-Helm

Der passende woom Helm begeistert uns ebenso allesamt, vor allem aber unsere Tochter, denn: sie kann ihn selbstständig an- und ausziehen. Perfekt für ein Kind in der Autonomiephase ;)

Der Verschluss ist genial einfach: magnetisch.

So lässt er sich mühelos anziehen, er verschließt sich fast von selbst, man muss lediglich die beiden Verschlussteile aneinander halten und schon geht er zu. Beim Ausziehen muss man den Verschluss etwas verschieben, was ebenso mühelos funktioniert, und schon gehen die beiden Teile auseinander und der Verschluss öffnet sich.

Durch den Magnetverschluss verhindert man zudem das lästige Einklemmen der Haut unter dem Kinn, was in mir ein regelrechtes Kindheitstrauma ausgelöst hat!

Fazit - Nie wieder ohne unser Woombike

Wer seinem Kind ein Gefallen machen möchte, macht mit einem woom Bike alles richtig.

Als unser Kind von einem herkömmlichen Kinderfahrrad auf ein woom Kinderfahrrad gewechselt ist, konnten wir sehr deutlich sehen, dass sie schneller lernte eigenständig zu fahren. Stützräder sind absolut überflüssig.

Auch der Umgang mit dem Rad fiel erheblich leichter. Auf-, Absteigen und das in Position-Bringen des Fahrrades waren aufgrund des niedrigen Gewichts kein Problem.

Gleichzeitig fiel es ihr leichter selbstständig lange Strecken zurückzulegen, was gemeinsame Fahrradtouren deutlich angenehmer machte.

Abschließend können wir nur den Schluss ziehen, das sich die Anschaffung trotz des vergleichsweisen hohen Preises auch für uns Eltern absolut gelohnt hat.

Ein Tipp zum Schluss: Lasst euch gerne von Omas, Opas, Tanten, Onkels und Freunden bei der Anschaffung unterstützen.

© Herzenseltern: Perfekt passend zum Rad: Der Woom Helm